System

Der Prüfstand

Montagewand, Energieversorgung, Wandlerebene, Bedienfeld

Last updated: 13. August 2026

Der Prüfstand ist kein Laboraufbau auf dem Tisch, sondern eine verdrahtete Wand: oben die Steuerung, darunter Bedienfeld und Meldeebene, dahinter die Signalebene mit Netzteilen, Optokopplern und Relais.

Vorderseite mit Steuerung, Bedienfeld und dem Bildschirm der laufenden Simulation
Vorderseite mit Steuerung, Bedienfeld und dem Bildschirm der laufenden Simulation

Zwei Wege, zwei Wandlerstufen

Der Hinweg führt von den Ausgängen der Steuerung über eine Optokopplerbaugruppe (PC817) auf 5 V. Übertragen wird optisch, eine leitende Verbindung zwischen 24-V-Ebene und Signallogik gibt es nicht.

Der Rückweg läuft umgekehrt: Der Arduino schaltet eine Relaisbaugruppe, deren potentialfreier Contact 24 V auf den Eingang der Steuerung legt — parallel zum Taster am Bedienfeld, sodass beide dieselbe Wirkung haben.

Hinweg: 24 V auf 5 V über Optokoppler, galvanisch getrennt
Hinweg: 24 V auf 5 V über Optokoppler, galvanisch getrennt
Rückweg: 5 V auf 24 V über einen potentialfreien Relaiskontakt
Rückweg: 5 V auf 24 V über einen potentialfreien Relaiskontakt

Energieversorgung

Ein Netzteil macht aus 230 V die 24 V für Steuerung, Bedienfeld und Meldeebene, ein zweites liefert 5 V für die Signalbrücke und 12 V für die Relaisspulen. Die Bezugspotenziale sind bewusst getrennt geführt — das ist der eigentliche Grund für die zwei Wandlerstufen.

Verkabelung der Signalebene mit beiden Netzteilen
Verkabelung der Signalebene mit beiden Netzteilen
Stromlaufplan in aufgelöster Darstellung, mit Selbsthaltung und Not-Halt
Stromlaufplan in aufgelöster Darstellung, mit Selbsthaltung und Not-Halt
Rückseite: Netzteile, Optokopplerbaugruppe, Relaisplatine und Signalbrücke
Rückseite: Netzteile, Optokopplerbaugruppe, Relaisplatine und Signalbrücke